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Feuerwehr zum Anfassen

Am 26.März hatten wir ab 15:00 Uhr unsere Tore geöffnet, um unseren Bürgern unsere Motivation und Aufgaben näher zu bringen. Bei bestem Wetter kamen viele Interessierte und informierten sich. Dabei konnten einige Kontakte hergestellt werden, woraus sich eventuell auch neue Mitglieder ergeben werden. Die große Anzahl Kinder veranlasste uns wieder, durch Rundfahrten mit unseren beiden Löschfahrzeugen für ein tolles Erlebnis bei der Feuerwehr zu sorgen. Für Kuchen hatten einige unserer Frauen gesorgt, der Grill war auch voll im Einsatz und so waren alle, Gäste und Veranstalter, voll zufrieden.

Brandübungscontainer

Am 12.03.2011 sind wir zum wiederholen mal nach Rendsburg gefahren, um im Brandübungscotainer des Kreisfeuerwehrverbandes zu trainieren. Wie immer hat die hochmotivierte Ausbildungscrew uns erst die Theorie vermittelt, um uns dann im praktischen Teil ordentlich schwitzen zu lassen. Die hier gewonnenen Erfahrungen werden wie zuletzt im Einsatz am 04.03.2011 immer selbstverständlicher umgesetzt. Um die verbrauchte Energie wieder aufzuladen, wurde auf der Rückfahrt  bei bester Stimmung noch kräftig gespeist.

Fehlalarm (10/2011)

Am 08. 03.2011 wurden wir um 17:45 Uhr alarmiert. Die Brandmeldeanlage in Damp hatte mal wieder ausgelöst. Im Internat der Helen Keller Schule war beim Umgang mit einem Fön der in der Nähe befindliche Melder angesprungen und hatte damit das getan, wofür er vorgesehen ist. Für uns war der Einsatz jedenfalls schnell um 18:10 Uhr beendet.

Wohnungsbrand (9/2011)

Am 04.03.2011 wurden wir um 12:18 Uhr zu einer Rauchentwicklung an der Apotheke in Vogelsang Grünholz gerufen. Bei meiner Fahrt zum Gerätehaus musste ich aber feststellen, dass aus dem gegenüber liegenden Haus aus der ersten Etage schon heftige Rauchschwaden drangen. Daraufhin haben wir die Wehren aus Waabs, Schuby, Söby, Holzdorf und Sieseby nachalarmiert, da es sich um alte Bausubstanz handelte und viele Kameraden auch noch auf Arbeit waren.

Das Feuer war im ersten Geschoß in einem Kinderzimmer entstanden, konnte auf Grund der enormen Rauchentwicklung und Hitze schon im Flur nach vorsichtigem Vordringen auch mit Hilfe unserer Wärmebildkamera schnell mit wenig Wasser gelöscht werden. Nach dem Einsatz des Druckbelüfters wurde die Sicht dann auch besser und die notwendigen Nachlösch- und Aufräumarbeiten wurden mit Hilfe der reichlich und schnell nachgerückten Kameraden aus den Nachbarwehren durchgeführt. Diese konnten dann auch bald wieder aus dem Einsatz entlassen werden, der für uns nach dem Aufklaren um 14:40 Uhr beendet war.