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Archiv:

Schornsteinbrand in Dörphof (02/2014)

Zu einem Schornsteinbrand in Dörphof ( Karlberg ) wurden wir heute nachmittag um 13.21 Uhr von der örtlichen Feuerwehr Karby-Dörphof nachalarmiert. Da sich die Alarmierung auf die Wärmebildkamera bezog, wurde nur eine kleine Schleife ausgelöst. Nach Eintreffen des Schornsteinfegers und seiner Beurteilung der Lage, konnten wir gegen 14.50 Uhr den Einsatz beenden.

Feuer, klein (01/2014)

Am 24.01.2014 ging der Meldeempfänger mit der Beschreibung „Feuer klein“ um 10:46 Uhr los.
Aufgrund der Uhrzeit sind leider nur drei Kameraden verfügbar gewesen, somit haben wir Unterstützung durch die Feuerwehr Waabs erhalten.

In Schwastrum wurde ein Buschhaufen geplant abgebrannt, der leider nach einiger Zeit außer Kontrolle geriet. Als die Polizei davon Kenntniss hatte, wurden wir über die Leitstelle alarmiert. Eine Gefahr für umliegende Gebäude bestand nicht.

Um 11:35 Uhr war alles wieder an seinem Platz und der Einsatz beendet.

Fehlalarm (60/2013)

Am 12. Dezember 2013 ging um 5:38 Uhr der Melder los. Teilweise auf dem Weg zur Arbeit umgedreht, teilweise direkt aus dem Bett, war es dann doch „nur“ ein Fehlalarm. Im Ostseerestaurant in Damp war ein Melder aus ungeklärten Gründen losgegangen. Nachdem die Gegebenheiten vor Ort erkundet waren, konnten wir zügig wieder einrücken.

Großfeuer in Winnemark (59/2013)

Am 6. Dezember 2013 ging um 16:08 Uhr der Melder. In Haberkoppel kurz vor Winnemark sollte ein leerstehender Hof in Flammen stehen. Bei unserem Eintreffen stand aber ein seit Jahren leerstehendes Haus in Vollbrand, drei Wehren waren schon im Einsatz und man hatte uns als Verstärkung nachalarmiert. Unser LF wurde in die lange Wasserversorgung eingebunden und mit unserem TLF sollten wir das Wasser im Haus verteilen. Gegen 19:00 Uhr wurden wir aus dem Einsatz wieder entlassen und um 20:10 Uhr waren alle Fahrzeuge gewaschen,voll getankt und mit frischem Schlauchmaterial bestückt.

Sturmeinsätze Xaver (57 u. 58/2013)

Am 5. Dezember 2013 wurden wir um 19:06 Uhr nach Peetzrühe alarmiert. Ein Scheunendach wollte sich selbständig machen. Hier wäre es aber zu gefährlich gewesen, in großer Höhe bei Orkanböen zu arbeiten. So mussten wir leider unverrichteter Dinge wieder abziehen. Am nächsten Morgen ging es nach einem Anruf der Polizei um 7:30 Uhr weiter. Nach der Beseitigung mehrerer Hindernisse waren wir dann auch bald wieder einsatzbereit im Gerätehaus.