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Am 22.Juli 2013 wurden wir um 6:13 Uhr von der Arbeit bzw. der Urlaubsstimmung zum Gerätehaus gerufen. Es ging zum Therapiezentrum nach Damp. Dort hatte sich der Bewegungsmelder des Ruheraumes der Sauna gemeldet, ohne das wir einen Grund erkennen konnten. Um 6:35 Uhr war der Einsatz schnell beendet.
Am 17. Juli 2013 wurden wir um 13:00 Uhr zu einem Feuer mittel nach Langholz gerufen. Nach anfänglicher Suche konnte die Ursache als schon beendetes verbrennen von Holz in einem Garten identifiziert werden. So brauchten wir bei dem momentan tollen Wetter nicht löschen und konnten den Einsatz um 13:35 Uhr schon wieder beenden.
Am 2. Juli 2013 um 17:36 Uhr wurden wir zu einer Wasserrettung zum Campingplatz Schuby gerufen. Zwei Kinder, die mit einer Luftmatratze unterwegs waren, waren bei unserem Eintreffen aber schon wieder in Sicherheit. So konnte die Schubyer Wehr uns und die noch auf der Anfahrt befindliche Eckernförder Wehr aus dem Einsatz entlassen. Kurz darauf mussten wir noch mal umdrehen, einem Freizeitskipper war sein Motorboot durchgegangen und drehte führerlos seine Runden. Hier kam der vor Ort befindliche Seenotrettungskreuzer zum Einsatz und konnte das Boot einfangen. Für uns war der Einsatz um 18:30 Uhr beendet.
Nach einem stürmischen und gewittrigen Start ins Florianfest, den wir mit Kaffee / Kuchen sehr gut besucht überstanden haben, konnten wir uns gegen 17:30 nach draußen wagen. Mit einer Übung aus der TH haben wir uns den Besuchern präsentiert. Für unsere kleinen Gäste hatten wir verschiedene Wasserspiele und Rundfahrten mit dem TLF, mit denen wir für Begeisterung sorgen konnten. Mit Gegrilltem und frisch Gezapftem ging es dann in den mit DJ Maik musikalisch geführten Abend. Vielen Dank an die Kameraden für das Auf- u. Abbauen und den gelungenen Abend
Am 7. Juni 2013 wurden wir um 14:15 Uhr zu einem Scheunenbrand nach Könsbyfeld in die gemeinde Holzdorf alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt saßen wir in der Siesebyer Kirche, um Abschied zu nehmen von einem Ehrenmitglied. So waren wir nur mit unserem LF16/12 und 9 Kameraden, die gerade von der Arbeit gekommen waren oder alles stehen und liegen gelassen haben, im Einsatz. Unser Einsatz nach der Trauerfeier wurde von der Einsatzleitung nicht mehr für nötig gehalten, die übrigen Kameraden waren aber erst um 18:50 Uhr wieder zurück.
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