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Am 08. Dezember 2011 gab es um 14:18 Uhr Alarm. In der Ostseeklinik in Damp war in der Werkstatt ein Alarm ausgelöst worden, der von einem Feuerwehrkameraden schnell lokalisiert und als Fehlalarm zum Standort gemeldet wurde. So konnten wir die Fahrzeuge wieder rein fahren und den Einsatz um 14:30 beenden.
Am 26. November 2011 hieß es um 22:23 Uhr Baum auf der Strasse in Hökholz, Gemeinde Waabs. Da sich die örtliche Wehr auch 10 Minuten nach der Alarmierung noch nicht gemeldet hatte, wurden wir gerufen. Bei unserem Eintreffen waren die Kameraden aus Waabs aber schon da und wir konnten wieder zurück fahren. Einsatzende um 23:10 Uhr.
Am 15. November gab es um 9:37 Uhr Alarm. Die Brandmeldeanlage in Damp hatte ein Feuer in der Reha Klinik, Hauss Passat gemeldet. Dort war in der Küche die Lüftung ausgefallen und so waren die Brandmelder durch Wasserdampf aktiviert worden. Für uns war dieser Eisatz um kurz nach zehn beendet.
Als am 8. November 2011 um 17:30 Uhr die Pieper Alarm schlugen, handelte es sich um eine Alarmübung, die vom Waabser und Damper Wehrführer unter gröster Geheimhaltung geplant war. Das Einsatzstichwort lautete Feuer mit starker Rauchentwicklung im Kinderheim in Groß Waabs, mehrere Personen eingeschlossen/ vermisst.
Schnell waren genügend Kräfte vor Ort. Nach kurzer Absprache ging jede Wehr über getrennte Eingänge zur Personenrettung vor. Da es sich um 13 zu suchende Personen in einem sehr verschachtelten Gebäude handelte, kam es auf gute Kommunikation an, die auch hervorragend klappte. Als alle gerettet waren, und der Einsatzleiter den Startschuss für eine abschließende Brandbekämpfung gab, wurde dieser Einsatz durch die Wehrführung beendet.
In einer kurzen Nachbesprechung gab es durch den stellv. Amtswehrführer als Beobachter dann auch nur positive Kritik.
Am 6. November 2011 wurden wir um 11:01 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B 203 Abfahrt Schuby alarmiert. Da wir gerade die Hydrantenpflege abgeschlossen hatten, konnten wir unverzüglich ausrücken. Ein Pkw hatte sich durch Luftsprünge durch Buschwerk, Graben und über den Wildzaun kopfüber auf dem Feld neben der Straße abgelegt. Die Fahrerin hatte diese Sonderfahrt glücklicherweise gut überstanden und war auch nicht mehr eingeklemmt. Nach Aufrichtung des Fahrzeugs und Sicherung der versträuten Sachen konnten wir wieder einrücken.
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